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Allgemein wird ein gängiges, modernes und bewährtes Spektrum
zahnärztlicher und zahntechnischer Leistungen angeboten.

Wie immer steht Ihre individuelle Gesamtsituation und Ihr Beweggrund im Vordergrund.

Ordi3 | Dr. Anamarija Tunjic 1030 Wien

Zahnerhaltung

Allgemeine konservierende Zahnheilkunde

Im Vordergrund steht hier die Zahnerhaltung. Karies ist der klassische Faktor; je nach Fortschritt durch die einzelnen "Schichten" bis ins Innere des Zahns. 

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Das regelmäßige Putzen der Zähne 2x am Tag, morgens und abends und die tägliche Verwendung von Zahnseide UND interdental Bürsten ist die essentielle Basis, um unsere Zähne und Zahnfleisch sauber zu halten. Damit gesichert ist, dass die Zähne auch gesund bleiben, ist es notwendig, zweimal jährlich zur Kontrolle zum Zahnarzt zu kommen. Die Kontrolle wird röntgenologisch, mittels Kleinbilder und/oder Panoramabilder, sowie durch Kontrolle direkt im Mund durchgeführt. 

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Nicht immer bleiben unsere Zähne trotz aller Bemühungen gesund. Es gibt viele verschiedene Faktoren, die zur Entwicklung von Karies im Mund führen (beispielsweise Engstand, nicht ausreichend gute selbst ausgeführte Mundhygiene, zu viel zuckerartige Nahrung, uvw.) 

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Damit wir einen Zahn von weiterem Verfall durch Karies retten können, werden je nach Ausmaß der Kariesentwicklung verschiedene Behandlungen am betroffenen Zahn unternommen.

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Fissurenversiegelung

Diese Methode wird bei jungen Patienten angewendet als Schutz zur Entwicklung von Karies in den tiefen Fissuren der hinteren Zähnen.

 

Füllungen/Inlays/Kronen

Im Frontzahnbereich ist die zahnfarbene Kunststofffüllung (Komposit) eine Kassenleistung. Im Seitenzahnbereich übernimmt die Kasse eine Standardfüllung – welches Material das ist, hängt von Ihrer Krankenkasse ab. Eine zahnfarbene Kunststofffüllung ist dort eine Privatleistung.

 

Wer gerne hochwertige und langfristige Lösungen präferiert, kann stattdessen Keramik-Inlays, Keramik-Onlays oder Keramik-Overlays in Zusammenarbeit mit dem Zahn-Techniker gefertigt bekommen.

 

Falls die Zerstörung des Zahnes zu umfangreich ist, aber der Nerv noch nicht angegriffen ist, ist meistens statt einer Füllung eine Krone zu empfehlen, um die Stabilität des Zahnes zu erhalten.

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Bevor aber alle diese Behandlungen endgültig durchgeführt werden können, muss der ungesunde Teil des Zahnes mittels Bohrer gereinigt bzw. entfernt werden. Da für viele dieser Teil der Behandlung als sehr unangenehm empfunden wird, empfehlen wir gerne bzw. fragen wir nach ob sich der Patient eine lokale Betäubung am betroffenen Zahn wünscht.

 

Wurzelbehandlung

Wenn Karies sich zu weit verbreitet hat und den Nerv in Mitleidenschaft gezogen hat, fällt eine Wurzelbehandlung an. Unter lokaler Betäubung (Anästhesie) werden Kanäle aufbereitet, gereinigt und abgefüllt. Es wird empfohlen, wurzelbehandelte Zähne mit einer Krone zu versorgen, da sie nach dieser Behandlung durch den Verlust der Zahnsubstanz deutlich geschwächt sind. 

 

Oft sind zusätzliche Problemzonen im Alltag zu adressieren, um den Zahnerhalt zu erreichen. Je nach individueller Gesamtsituation sind beispielsweise Zahnfleisch und der Zahnhalteapparat mit zu behandeln.

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Zahnerhaltung

Zahnersatz

fix / herausnehmbar / kombiniert / ästhetisch
  • Festsitzender Zahnersatz: Kronen, Teilkronen, Brücken

  • Herausnehmbarer Zahnersatz: Vollprothesen, Teilprothesen

  • Kombinierter Zahnersatz(teils festsitzend, teils herausnehmbar)

  • Implantate

  • Ästhetik: Veneers*

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​Viele unterschiedliche Einflußfaktoren sind zu berücksichtigen: medizinische, ästhetische, qualitiative, kurz und langfristige Auswirkungen & Einwirkungen, persönliche Präferenzen des Patienten, Kosten, und vieles andere mehr.

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Ein schriftlicher Heil- und Kostenplan ist daher das Ziel der ersten Phase Ihrer Behandlung, sodass die geplante zahnärztliche und zahntechnische Versorgung, sowie die vorraussichtlichen Kosten detailiert dargelegt sind

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* Veneers: 

Unter Veneers versteht man meistens dünne Keramikschalen, welche auf die Zähne dauerhaft verklebt werden. Die optische Ästhetik als Verbesserung ist oft Ziel des Patienten. oben: vorher, unten: nachher

Veranschaulichungsbeispiele

Schema einer Brücken Variante

- visuell stark vereinfacht

Schema eines Implantats -
visuell stark vereinfacht

Veneers & Beispielfotos unserer Arbeit
(auf die Fotos tippen/klicken!)

Zahnersatz
Ordi1 und Ordi2 | Dr. Anamarija Tunjic 1030 Wien

Chirurgie

Wurzelspitzenresektion - “WSR”

Wenn eine Wurzelbehandlung alleine nicht ausreicht, zB wegen einer Zyste oder durch Verlagerung einer Entzündung um die Wurzelspitze, oder anhaltender Symptomatik trotz ausreichender Wurzelbehandlung, muss eine Wurzelspitzenresektion durchgeführt werden. In diesem Fall wird unter örtlicher Betäubung die Wurzelspitze des betroffenen Zahnes chirurgisch abgetrennt und das entzündete bzw. infizierte Gewebe um die Wurzelspitze gereinigt bzw. entfernt. Der Zahn bleibt erhalten. Nach einigen Monaten und mehreren Kontrollen, ist die Situation meist fertig saniert. Selten, aber doch bedarf es Zwischen-Maßnahmen.

  

Zahnextraktionen

Falls es medizinisch nicht mehr sinnvoll ist, den Zahn zu erhalten, bleibt nichts anderes, als den Zahn zu entfernen. Das Spektrum an Vorgehensweisen ist breit je nach Schweregrad der vorliegenden Situation: Von einer zügigen Entfernung im gleichen Termin bis hin zur Zusammenarbeit mit spezialisierten Chirurgen (mit denen wir im direkten, langjährigen Kontakt stehen).

  

Weisheitszahnentfernung

Sehr oft bereiten uns unsere letzten Zähne in der Zahnreihe Probleme. Zu wenig Platz, falsche Zahnposition, anhaltende Taschen um den Zahn - sind alles Gründe, warum die Zahnentfernung nicht vermieden werden kann.

  

Implantologie

Beim Verlust eines Zahnes oder mehrerer Zähne wird je nach Situation ein oder mehrere Implantate eingesetzt und später mit einer Krone, Brücke oder herausnehmbarer Prothese versorgt.

Chirurgie
Mundhygiene

Implantologie

"Implantate - gut geplant, sicher umgesetzt"

Der Verlust eines Zahnes muss kein Dauerzustand sein. Mit einem Implantat - einer künstlichen Zahnwurzel aus Titan - können wir die entstandene Lücke so versorgen, dass Sie kaum einen Unterschied zu Ihren natürlichen Zähnen bemerken werden.

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In unserer Ordination begleiten wir Sie durch den gesamten Prozess: von der Diagnose über die Planung bis zur Implantation und der finalen Versorgung mit einer Krone oder Brücke.

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Warum Implantate?

Die Vorteile gegenüber einer Brücke: Wir müssen keine gesunden Nachbarzähne beschleifen. Und anders als bei einer herausnehmbaren Prothese sitzt alles fest - beim Essen, beim Sprechen, beim Lachen.

Ein Implantat ist eine Investition in Ihre Lebensqualität, die bei guter Pflege viele Jahre - oft Jahrzehnte - hält.

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Präzise Planung mit 3D-Technologie

Ein Implantat zu setzen ist ein chirurgischer Eingriff. Je besser wir vorher wissen, wie Ihr Kiefer beschaffen ist, desto sicherer und präziser können wir arbeiten.

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Unser 3D-Röntgengerät (Carestream CS 8200 3D) ermöglicht uns, jeden Eingriff am Computer zu planen, bevor wir zum Skalpell greifen.

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Wir sehen:

  • Wie viel Knochen tatsächlich vorhanden ist

  • Wo genau Nerven und Blutgefäße verlaufen

  • Welche Implantatgröße und -position optimal ist

  • Ob ein Knochenaufbau sinnvoll wäre

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Diese Informationen direkt vor Ort zu haben, bedeutet für Sie: keine zusätzlichen Termine anderswo, keine Wartezeiten auf externe Befunde, schnellere Entscheidungen.

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Von der Diagnose bis zur fertigen Krone

Bei uns bekommen Sie alles aus einer Hand. Die Planung, die Implantation, die Einheilung, die finale Versorgung - wir begleiten Sie durch jeden Schritt. Gemeinsam mit unserem Partner-Zahntechniker Thomas Szöts entstehen Lösungen, die funktionieren und gut aussehen.

Sie haben einen Ansprechpartner. Sie kennen das Team. Das schafft Vertrauen - und Vertrauen ist bei solchen Behandlungen die halbe Miete.

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Spezialisierte Fortbildung

Um Ihnen die bestmögliche Versorgung bieten zu können, investieren wir laufend in Fortbildung. Dr. Tunjic hat das zahnärztliche Fortbildungsprogramm der Österreichischen Zahnärztekammer mit dem Schwerpunkt Implantologie abgeschlossen und trägt das entsprechende Fortbildungsdiplom.

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Röntgendiagnostik

Moderne Röntgendiagnostik - direkt in unserer Ordination

In der Zahnmedizin ist präzise Diagnostik die Grundlage für jede erfolgreiche Behandlung. Deshalb haben wir in moderne Röntgentechnologie investiert, die uns ermöglicht, Ihre Situation genau zu erfassen - ohne dass Sie dafür die Ordination verlassen müssen.

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Wir verfügen über zwei Röntgengeräte: ein digitales Kleinbildröntgen für einzelne Zähne und ein hochmodernes Kombinationsgerät, das sowohl klassische Panorama-Aufnahmen als auch dreidimensionale Bilder erstellen kann.


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Röntgendiagnostik

Moderne Röntgendiagnostik - direkt in unserer Ordination

In der Zahnmedizin ist präzise Diagnostik die Grundlage für jede erfolgreiche Behandlung. Deshalb haben wir in moderne Röntgentechnologie investiert, die uns ermöglicht, Ihre Situation genau zu erfassen - ohne dass Sie dafür die Ordination verlassen müssen.

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Wir verfügen über zwei Röntgengeräte: ein digitales Kleinbildröntgen für einzelne Zähne und ein hochmodernes Kombinationsgerät, das sowohl klassische Panorama-Aufnahmen als auch dreidimensionale Bilder erstellen kann.



Das Kleinbild-Röntgen - Für den schnellen, gezielten Blick!

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Das Kleinbild-Röntgen - auch Zahnfilm genannt - ist unser Arbeitspferd im Praxisalltag. Es zeigt uns zwei bis vier Zähne im Detail und kommt zum Einsatz, wenn wir einen bestimmten Bereich genauer betrachten möchten: bei Verdacht auf Karies zwischen den Zähnen, zur Kontrolle einer Wurzelfüllung oder um die Tiefe einer Füllung zu beurteilen.

 

Die Aufnahme dauert nur einen Bruchteil einer Sekunde. Die Strahlenbelastung ist dabei so gering, dass sie kaum messbar ist - sie entspricht etwa der natürlichen Hintergrundstrahlung von wenigen Stunden.

  

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Röntgendiagnostik

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Das Panorama-Röntgen (2D) - Die Übersicht auf einen Blick

Das Panorama-Röntgen - in der Fachsprache "OPG" - zeigt den gesamten Kiefer auf einem einzigen Bild. Es ist wie ein Gruppenfoto Ihrer Zähne: Wir sehen alle Zähne, die Kieferknochen, die Kiefergelenke und die Kieferhöhlen gleichzeitig.

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Diese Aufnahme nutzen wir für:

  • Die Erstuntersuchung und Befunderhebung

  • Die Beurteilung von Weisheitszähnen

  • Die Kontrolle des allgemeinen Zahnstatus

  • Die Planung größerer Behandlungen

 

Unser Carestream-Gerät arbeitet mit modernster digitaler Technologie. Das bedeutet: gestochen scharfe Bilder bei minimaler Strahlung. Der integrierte Low-Dose-Modus reduziert die Strahlenbelastung um bis zu 50% gegenüber älteren Geräten.

  

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Röntgendiagnostik

Moderne Röntgendiagnostik - direkt in unserer Ordination

In der Zahnmedizin ist präzise Diagnostik die Grundlage für jede erfolgreiche Behandlung. Deshalb haben wir in moderne Röntgentechnologie investiert, die uns ermöglicht, Ihre Situation genau zu erfassen - ohne dass Sie dafür die Ordination verlassen müssen.

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Wir verfügen über zwei Röntgengeräte: ein digitales Kleinbildröntgen für einzelne Zähne und ein hochmodernes Kombinationsgerät, das sowohl klassische Panorama-Aufnahmen als auch dreidimensionale Bilder erstellen kann.



Das Kleinbild-Röntgen - Für den schnellen, gezielten Blick!

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Das Kleinbild-Röntgen - auch Zahnfilm genannt - ist unser Arbeitspferd im Praxisalltag. Es zeigt uns zwei bis vier Zähne im Detail und kommt zum Einsatz, wenn wir einen bestimmten Bereich genauer betrachten möchten: bei Verdacht auf Karies zwischen den Zähnen, zur Kontrolle einer Wurzelfüllung oder um die Tiefe einer Füllung zu beurteilen.

 

Die Aufnahme dauert nur einen Bruchteil einer Sekunde. Die Strahlenbelastung ist dabei so gering, dass sie kaum messbar ist - sie entspricht etwa der natürlichen Hintergrundstrahlung von wenigen Stunden.

  

Das Panorama-Röntgen (2D) - Die Übersicht auf einen Blick

Das Panorama-Röntgen - in der Fachsprache "OPG" - zeigt den gesamten Kiefer auf einem einzigen Bild. Es ist wie ein Gruppenfoto Ihrer Zähne: Wir sehen alle Zähne, die Kieferknochen, die Kiefergelenke und die Kieferhöhlen gleichzeitig.

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Diese Aufnahme nutzen wir für:

  • Die Erstuntersuchung und Befunderhebung

  • Die Beurteilung von Weisheitszähnen

  • Die Kontrolle des allgemeinen Zahnstatus

  • Die Planung größerer Behandlungen

 

Unser Carestream-Gerät arbeitet mit modernster digitaler Technologie. Das bedeutet: gestochen scharfe Bilder bei minimaler Strahlung. Der integrierte Low-Dose-Modus reduziert die Strahlenbelastung um bis zu 50% gegenüber älteren Geräten.

  

Das 3D-Röntgen (DVT)

Wenn wir mehr sehen müssen

Manchmal reicht ein zweidimensionales Bild nicht aus. Bei komplexen Fragestellungen - insbesondere vor Implantat-Eingriffen - erstellt unser Gerät dreidimensionale Aufnahmen. Diese Technik nennt sich "Digitale Volumentomographie" oder kurz DVT.

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Mit einer einzigen, kurzen Aufnahme sehen wir:

  • Die genaue Beschaffenheit des Kieferknochens

  • Den Verlauf von Nerven und Blutgefäßen

  • Die räumliche Lage von Zähnen und Wurzeln

  • Ob ausreichend Knochen für ein Implantat vorhanden ist

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3D direkt vor Ort - das bedeutet für Sie:

  • Keine Überweisung zu einem externen Röntgeninstitut

  • Keine zusätzlichen Termine und Wartezeiten

  • Planung und Besprechung an einem Ort

  • Ein Team, das Sie kennt

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Zur Strahlenbelastung - ehrlich und transparent

Wir wissen, dass viele Patienten beim Thema Röntgen an Strahlung denken. Deshalb möchten wir Ihnen einige Fakten an die Hand geben, die das Thema einordnen helfen.

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Moderne digitale Röntgengeräte arbeiten mit extrem niedrigen Strahlendosen. Um das greifbar zu machen, hier einige Vergleiche:

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Situation - Strahlenbelastung

  • Ein digitaler Zahnfilm - weniger als 1 µSv

  • Ein Panorama-Röntgen (OPG) - ca. 10-20 µSv

  • Eine 3D-Aufnahme (DVT) - ca. 50-200 µSv

  • Ein Flug Wien-New York (einfach) - ca. 25 µSv

  • Ein Flug Wien-New York (hin und zurück) - ca. 50 µSv

  • Natürliche Jahresstrahlung in Österreich - ca. 2.100 µSv

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Was bedeutet das konkret?

Ein einzelner Zahnfilm entspricht etwa mehre Stunden natürlicher Umgebungsstrahlung. Ein Panorama-Röntgen liegt im Bereich dessen, was Sie bei einem kurzen Inlandsflug an Höhenstrahlung aufnehmen. Und selbst eine 3D-Aufnahme bewegt sich im Rahmen eines Transatlantikfluges.

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Zur Strahlenschutzschürze

Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass wir Ihnen bei Röntgenaufnahmen eine Schutzschürze anlegen. Das tun wir, weil sich viele Patienten damit sicherer fühlen - und dieses Gefühl nehmen wir ernst.

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Der wissenschaftliche Hintergrund: Seit Oktober 2024 ist in Österreich das Anlegen einer Strahlenschutzschürze bei zahnmedizinischen Röntgenaufnahmen nicht mehr vorgeschrieben. Der Grund: Internationale Studien und die fünf relevanten Fachgesellschaften für Strahlenschutz in Österreich sind zum Ergebnis gekommen, dass moderne digitale Röntgengeräte mit so geringen Dosen arbeiten, dass zusätzliche Schutzmaßnahmen keinen messbaren Nutzen mehr bringen.

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Unsere Praxis: Wir bieten Ihnen die Schürze weiterhin an, wenn Sie sich damit wohler fühlen. Gleichzeitig können Sie beruhigt sein: Auch ohne Schürze ist die Strahlenbelastung bei unseren Geräten äußerst gering.

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Röntgen in besonderen Situationen

In der Schwangerschaft gehen wir besonders sorgfältig vor. Routinemäßige Röntgenaufnahmen verschieben wir, wenn möglich, auf die Zeit nach der Geburt. Sollte jedoch eine akute Situation vorliegen - etwa starke Schmerzen oder eine Infektion - ist eine Zahnröntgenaufnahme auch während der Schwangerschaft möglich. Die Strahlenbelastung bei zahnärztlichen Aufnahmen ist laut wissenschaftlichen Leitlinien so gering, dass sie im Bereich der natürlichen Hintergrundstrahlung liegt und kein relevantes Risiko für das ungeborene Kind darstellt. Im Zweifelsfall besprechen wir gemeinsam das weitere Vorgehen.

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Bei Kindern achten wir besonders auf den Schutz der empfindlichen Schilddrüse und röntgen nur, wenn es diagnostisch wirklich notwendig ist.

Chirurgie
Mundhygiene

Mundhygiene

"Vorbeugen ist besser als Heilen"

... sagt ein Sprichwort. Vereinbaren Sie einen Termin mit unseren Dentalhygienikerinnen! Ein wichtiger Beitrag in Ihrer Prophylaxe!

 

Wir empfehlen klar im allgemeinen Standard zweimal jährlich zur professionellen Mundhygiene zu kommen. Es gibt medizinische Situationen, wo ein kürzeres Intervall notwendig ist, um die individuelle Gesamtsituation über einen längeren Zeitraum erfolgreich zu sanieren und den notwendigen Fortschritt fortlaufend zu betreuen.

 

Wir möchten auch hier Missverständnisse adressieren, welche wir im Ordinationsalltag regelmäßig antreffen: 

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Die grundlegende Basis ist die korrekte tägliche Mundhygiene zuhause durch den Patienten. Nichts desto trotz bleiben meist Reste in zuhause schwer erreichbaren Stellen (unter dem Zahnfleisch, zwischen den Zähnen in sehr schwer erreichbaren Stellen). Und genau diese adressiert die Mundhygienikerin bei Ihrem Besuch mit Ihrem speziellen Equipment und Prozedur.

 

Nur wenn beide Teile - korrekte Mundhygiene zuhause und Besuche bei der Mundhygienikerin - zusammen gut erledigt werden, erreichen Sie die erwünschte Wirkung zusammen, als ein Teil alleine für sich.

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Zudem, hier kurz auch die häufigsten Alltagsfehler, die wir antreffen:

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  • Interdentalbürsten in falscher Größe! Wir bestimmen mit Ihnen gemeinsam welche Bürsten-Größen in welchem Bereich Ihrer Kiefer passen. Zu dünne oder zu dicke Bürsten verfehlen Ihre Wirkung oder wirken negativ!

  • Interdentalbürsten zu alt! Natürlich soll man nicht täglich eine frische nehmen. Leider werden aber oft  Interdentalbürsten zuhause viel zu lange verwendet (teilweise schon gebrochen) und nicht ersetzt. Achten Sie auf die Hygiene und “Frische” Ihrer Bürste.

  • Interdentalbürste ODER Zahnseide? Beides Bitte! Beide reinigen sehr schnell und zügig in einer anderen Art und Weise zusammen vollständig (mit Ihrer Zahnbürste natürlich). Das subjektive Gefühl das eines reicht ist sehr oft ein Trugschluss.

  • Zahnseide zu dick? Es gibt dünnere! Regelmäßig berichten uns Patienten nachvollziehbar, dass die handelsüblichen Zahnseiden, die sie in Drogerien uä. im Alltags-Einkauf beziehen können, für ihre individuellen Situation “zu dick” sind. Wir bieten Ihnen sehr gerne spezielle dünnere Ausführungen aus dem Dental Großhandel an, sodass sie korrekt versorgt sind.

  • Gut gemeintes, aber nicht korrekt genug vollzogenes Zähneputzen! Der Klassiker. Wird beim Mundhygiene Besuch liebevoll und genau begutachtet und besprochen!

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Wir freuen uns in jedem Fall auf Ihren Besuch und sind sehr engagiert Ihre Prophylaxe mit Ihnen für Sie auf Schiene zu halten.

Mundhygiene | Dr. Anamarija Tunjic 1030 Wien

Wissenswert: Es gibt Phasen in der Mundhygiene-Behandlung, die klar unangenehm sind - zB Ultraschall Säuberung. Wir haben dafür Sondergeräte angeschafft, die diese Phasen langsamer, aber dafür besonders sanft durchführen.

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Mundhygiene | Dr. Anamarija Tunjic 1030 Wien
Kinder Mundhygiene | Dr. Anamarija Tunjic 1030 Wien

Kinder - Mundhygiene

früh routinieren, nachhaltig profitieren

Wir empfehlen Kinder früh an die Routine zu gewöhnen, mindestens einmal jährlich zur Mundyhygiene zu kommen, sodass ihnen von klein auf deren Vorteile nachhaltig zuteil werden.

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Wissenswert: Die Krankenkasse zahlt Kindern vom 10. bis 18. Lebensjahr  1 x jährlich eine Mundhygiene. Für Kinder mit Zahnspange 2 x jährlich.

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Kinder Mundhygiene

Bleaching

Zahnaufhellung

Zahnaufhellung (Bleaching) muss zahnmedizinisch seriös vorbereitet, vollzogen und betreut werden.

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Seit Jahren erfreut sich unsere Daueraktion großer Beliebtheit:


Große Mundhygiene + Große Zahnaufhellung => 30% Rabatt

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Wir bieten zwei Möglichkeiten an:

  • "In-Office"-Bleaching: In der Ordination mit spezieller Prozedur (ca. 2 Stunden) und entsprechend deutlich besserer Wirkung.

  • "Für Zuhause" mittels Schienen und Gel

Bleaching | Dr. Anamarija Tunjic 1030 Wien
Blaching
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